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  Schullandheim im Nationalpark Eifel

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Kath. Schullandheimverein Wuppertal e.V.
Stadtsparkasse Wuppertal
BLZ: 330 500 00
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Auszug aus Pressemitteilungen über unser Schullandheim

 

 

bullet Haus Dalbenden sagt Dank (vom 11.09.2011)
bullet 23 Kinder trainieren in der Urfter Wildnis (WZ Wuppertal vom 30.08.2011)
bullet Selbstlernen statt belehren (Wochenspiegel vom 24.08.2011)
bullet Wildnistraining im Wuppertaler Schullandheim (WZ Wuppertal vom 16.08.2011)
bullet Mit der Gitarre am Lagerfeuer (Kölner Stadt-Anzeiger vom 29.07.2011)
bulletUrft hat (fast) alles (Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln vom 14.07.2006)
bulletMehr Service für mehr Gäste (Wuppertaler Rundschau vom 12.08.2006)
bulletSchritt in die Zukunft (Kölner Stadt-Anzeiger vom 01.08.2006)
bulletTurnhalle mit kulturellem Angebot (Kölnische Rundschau vom 29.07.2006)
bulletRichtfest an der Mehrzweckhalle (Kölnische Rundschau vom 26.07.2006)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Urft hat (fast) alles (Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln vom 14.07.2006)

Ein Schullandheim ist eher von gestern — Das Haus Dalbenden ist für heute

Das Haus Dalbenden im Eifelörtchen Urft kann seit 1967 für Klassenfahrten genutzt werden. (Fotos: Pathe)

Lehrer und Schüler scheinen am selben Strang zu ziehen, wenn es um Klassenfahrten geht. In ein „Schullandheim“ wollen die einen nicht, weil es dort nicht „cool“ sein kann, („Schule“ — „iih“, „Land“ — „oooh“, „Heim“ — „nicht für mich“) und die anderen bezweifeln den pädagogischen Nutzen.

Weil das so ist, kann man im „Haus Dalbenden“ des Kathoischen Schullandheimvereins Wuppertal im Eifeldörfchen Urft fast immer einen Termin für eine Freizeit buchen. Wer das gemacht hat, wie die Caritas in diesen Wochen für eine Ferienmaßnahme, wird nur positive Resonanz bekommen. Kein Wunder. Urft und das „Haus Dalbenden“ haben (fast) alles, was für einen gelungenen Aufenthalt notwendig ist.

Der 1786 erbaute Gutshof, das „Haus Dalbenden“, gehörte früher zur gleichnamigen Burg wenige hundert Meter weiter in dem Eifeldörfchen Urft mit knapp 400 Einwohnern und einem Haltepunkt für Züge nach Köln. Es sind klassische Proportionen, die das Haupthaus prägen, schöne Räume, um nicht zu sagen Säle, die den Charme des Anwesens ausmachen. Rund um Urft gibt es nicht nur interessante Zeugnisse aus der Römerzeit, wurde doch von dort eine Wasserleitung nach Köln gelegt, ist das Kloster Steinfeld gut zu erreichen, locken das Freilichtmuseum Kommern, das Wildfreigehege Hellenthal oder die Ruine der Stolzenburg. Die touristische und auch „pädagogische“ Infrastruktur stimmt also.

Das Flüsschen Urft fließt gleich neben dem Bolzplatz am Haus entlang und lädt zu Wasserspiele ein.

Es war in den 50er Jahren, als an Wuppertaler katholischen Volksschulen die Idee aufkam, ein Schullandheim zu kaufen, um dort in speziellem Unterricht das Landleben zu zeigen. Anfang der 60er Jahre konnte das Haus in der Eifel erworben werden, 1967 kamen die ersten Schüler. „Das hat viele Jahre als Konzept ganz gut funktioniert“, erinnert sich Heidi Gusinde, selbst Lehrerin. „Aber heute, wo es gerade sinnvoll wäre, Schülern soziales Verhalten und Gemeinschaftserlebnisse zu vermitteln, gilt ein Aufenthalt als ‚pädagogisch out‘.“ So haben die Buchungen von Schulklassen in den letzten Jahren deutlich abgenommen, obwohl das Angebot ständig verbessert wurde. Gerade jetzt ist eine 400 Quadratmeter-Mehrzweckhalle im Bau, die auch bei schlechtem Wetter sportliche und andere Aktivitäten ermöglicht.

Um all diese Dinge kümmern sich Christine und Jürgen Augsten. Sie haben die Hausleitung und sind die guten Geister der Anlage. „Wenn die neue Halle zum Jahresende fertig ist, haben wir nicht nur ein interessantes Angebot für Klassenfahrten, Wochenenden mit Kommunionkindern oder Firmlingen, sondern auch für Sportvereine und Tanzgruppen“, ist sich Jürgen Augsten sicher. Auf der Internet-Seite www.schulland-heim-haus-dalbenden.de wirbt er schon eifrig für die neuen Möglichkeiten.

Wo kann man sonst durch eine römische Wasserleitung krabbeln?

Derweilen genießen 25 Kinder zwischen sechs und neun Jahren ihre Sommerferien, die die Wuppertaler Caritas im Haus Dalbenden organisiert hat. Als Caritasdirektor Eckhard Arens von seinen eigenen Urft-Erlebnissen als Betreuer vor vielen Jahren erzählt, meldet sich Sabrina (6), um zu berichten: „Meine Oma war auch schon hier.“ Das interessiert die anderen zwar weniger, dafür erzählen sie lieber vom Besuch im Wildpark. Wer die Kinder eine Zeit lang beobachtet, bekommt schnell das Gefühl, dass sie sich im Haus und in der Umgebung wohl fühlen. Sicher tragen die Möglichkeiten wie der Bolzplatz oder das am Grundstück entlang fließende Flüsschen Urft dazu bei. Auch für die Betreuer wirft der Komplex keine großen Probleme auf. Der eigene Teich und verschiedene Biotope auf dem Areal können mit den Kindern entdeckt und „erforscht“ werden. Ein eigens erstelltes „Urft-Heft“ mit vielerlei Aufgaben, Versuchen, nützlichen Hinweisen und einer Art „Urft-Mensch-Ärgere-Dich-Nicht“ lässt auch an Regentagen die Zeit nicht lang werden. Im Gegenteil: Eines der Kinder aus der Caritasmaßnahme wollte vor lauter Heimweh schon am ersten Abend zusammen mit seinem Kuschelbären wieder nach Hause. Am Ende der Ferienzeit möchten der junge Mann und sein Bär das Haus Dalbenden gar nicht mehr verlassen.
HELMUT PATHE

Gebucht werden können Klassenfahrten, Wochenenden für Familienkreise, Sportvereine, Chöre und Orchester direkt bei Christine und Jürgen Augsten, Urfttalstraße 2a, 53925 Kall-Urft, Telefon (0 24 41) 52 20 oder E-Mail: Haus Dalbenden@t-online.de. Das Haus bietet circa 100 Schlafplätze in 30 Räumen (Einzelzimmer vorhanden).

© 2006 by Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln

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Mehr Service für mehr Gäste (Wuppertaler Rundschau vom 12.08.2006)

Schullandheimverein Wuppertal investiert in das Haus Dalbenden
 
  Das „Haus Dalbenden“, das

Rohbau der neuen Mehrzweckhalle

der katholische Schulland-
heimverein Wuppertal im Ei-
felstädchen Kall-Urft unter-
hält, kann künftig mit einer
Mehrzweckhalle aufwarten.
Nachdem Ende Juli das
Richtfest gefeiert wurde, soll
der Bau bis Ende des Jahres
in Betrieb genommen wer-
den. Der Vereinsvorsitzende
Franz Gusinde kündigte zu-
dem an, dass aus Gründen
des Umweltschutzes auf das
Dach der Halle eine 300
Quadratmeter große Elektro-
voltaik-Anlage installiert wer-
den soll. Nach Ostern war
bereits die Wärmeversor-
gung des Hauses von Erdöl
und Strom auf eine Pellets-
anlage umgestellt. Deutschlands. „Die Umge- sowie Gruppen der Jugend-
  Das Schullandheim „Haus bung des Heimes bietet viel- hilfe und Jugendfürsorge  an
Dalbenden“ hat eine lange fältige Möglichkeiten projekt- Wochenenden oder in den
Geschichte: Anfang der 60er orientierten Arbeitens zum Ferien begrüßen zu können.
Jahre schlossen sich elf ka- Beispiel in den Bereichen Ar- „Durch die damit verbundene
tholische Volksschulen zu- chäologie, Architektur, Biolo- Ausweitung der Belegungs-
sammen, um für Wuppertaler gie, Geologie, Geschichte zahlen könnte die Zukunft
Schüler ein Schullandheim und Umwelterziehung“, sagt des Hauses gesichert wer-
zu gründen und zu betreiben. Gusinde. Der Verein be- den“, so Gusinde. Für den
Der Verein erwarb das sei- schäftigt als Heimeltern ein Bau der Mehrzweckanlage
nerzeit schon unter Denk- Ehepaar, eine weitere volle musste der Verein neben Ei-
malschutz stehende, rund Kraft und - soweit möglich - genmitteln eine Hypothek
220 Jahre alte Gut Dalben- zwei Zivildienstleistende aufnehmen, weil das Projekt
den. Selbstverständlich arbeitet weder von Land noch Stadt
  Zug um Zug wurde der Ge- der Vorstand ehrenamtlich. unterstützt wurde.
bäudekomplex ausgebaut. Der Caritasverband Wupper-
Das Heim bietet heute rund tal führte in diesem Jahr  ° Informationen gibt es unter
100 Betten in verschiedenen dank der Unterstützung durch Tel. 0202/594 903 (Gusinde),
Trakten, dazu mehrere Tag- „Kindertal“ eine Ferienmaß- Belegungen können unter
ungsräume und einen Spei- nahme im Haus Dalbenden Tel. 02441/5220 (Augsten)
sesaal. Auf Grund seiner durch. Durch die neue rund oder
Architektur, seines Grund- 700.000 Euro teure Mehr- hausdalbenden(at)t-online.de
stücks mit einem großen zweckhalle hofft der Schul- abgefragt werden.
Wiesengelände und der Um- landheim-Verein, künftig
gebung gilt es als eines der auch Sportvereine, Jugend- Internet: www.schullandheim-
schönsten Schullandheime oder Schulorchester, Chöre haus-dalbenden.de
 
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Der Bau der neuen Mehrzweckhalle am Haus Dalbenden schlägt insgesamt mit etwa

 700 000 Euro zu Buche. Die Installation einer Fotovoltaik-Anlage soll noch folgen.

Schritt in die Zukunft (Kölner Stadt-Anzeiger vom 01.08.2006)
Neue Mehrzweckhalle in Urft - 700 000 Euro Kosten
Das Schullandheim "Haus Dalbenden" verfügt über 100 Betten in 30 Räumen.

VON BERNHARD ROMANOWSKI

Kall-Urft - "Zerschelle, Glas, am Grunde - die Halle ist geweiht zur Stunde" verkündete Wilfried Westerburg vom Kaller Architekturbüro Schick am Freitagmittag. Gemeinsam mit dem Obermonteur Markus Temmen von der Baufirma Baum aus Obergartzem hatte der Bausachverständige das Dach der neuen Mehrzweckhalle am Schullandheim Dalbenden erklommen, um Richtfest zu feiern.

Wilfried Westerburg und Markus Temmen verlasen den Richterspruch.

420 Quadratmeter

Franz Gusinde, der Vorsitzende des Katholischen Schullandheimvereins in Wuppertal, betrachtet den Bau der neuen Halle, der mit 700 000 Euro zu Buche schlägt, als einen notwendigen Schritt in die Zukunft der Urfter Einrichtung, die in den letzten Jahren unter dem Schwinden der Buchungen von Schulklassen, Vereinen und Orchestern litt. In dem neuen Bauwerk können nun auch Sportvereine und Tanzgruppen ihren Aktivitäten auf einer Fläche von rund 420 Quadratmeter Fläche nachgehen. Zudem befindet sich in der Halle noch ein 46 Quadratmeter großer Raum, der sich bestens für Gymnastik- oder Bastelaktivitäten eignet. Außerdem ist dieser Raum für jedermann zu mieten, um dort private Feiern abzuhalten. Seitens einiger Karnevals-Tanztruppen aus Köln ist schon Interesse an einem Aufenthalt in der idyllisch gelegenen Anlage angemeldet worden.

Das Haus Dalbenden wurde 1786 als Gutshof erbaut und gehörte ursprünglich zu der gleichnamigen Burg, die sich wenige hundert Meter weiter in dem 400-Seelen-Örtchen Urft befindet. Mitte der fünfziger Jahre kam an katholischen Volksschulen in Wuppertal die Idee auf, ein Schullandheim zu errichten, wo die Schüler ein besonderes Lehrangebot inmitten von frischer Luft und grüner Umgebung erfahren sollten.

Anfang der sechziger Jahre wurde dann das Haus Dalbenden erworben, 1967 kamen bereits die ersten Schüler nach Urft. Seit 16 Jahren leiten Christine und Jürgen Augsten nun schon das Schullandheim mit 100 Schlafplätzen in 30 Räumen. Sie wissen auch um die Vorteile des eigenen Bolzplatzes, des Teichs und der diversen Feuchtbiotope auf dem Areal ihres Hauses. Dennoch ist beiden bewusst, das die neue Halle eine unerlässliche Erweiterung ihres Programms darstellt.

Modernes Heizverfahren

Der zukunftsorientierte Geist, der in Urft herrscht, zeigt sich auch in dem Heizverfahren, das in dem Schullandheim und bald auch in der neuen Halle für Wärme sorgt. Zur Förderung alternativer Energienutzungsformen wurde dort eine Holzpellet-Heizung mit rund 150 Kilowatt Leistung errichtet. Damit nicht genug, soll bald auch eine Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach der neuen Mehrzweckhalle errichtet werden, von der aus dann Strom in das lokale Netz gespeist wird.

www.schullandheim-haus-dalbenden.de

Der Bau der neuen Mehrzweckhalle am Haus Dalbenden schlägt insgesamt mit etwa 700.000 Euro zu Buche. Die Installation einer Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach soll noch folgen. BILDER: ROMANOWSKI

Wilfried Westerburg und Markus Temmen verlasen den Richtspruch.

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Turnhalle mit kulturellem Angebot (Kölnische Rundschau vom 29.07.2006)
In Haus Dalbenden fand gestern das Richtfest an der Mehrzweckhalle statt
von FRANZ KÜPPER

URFT. Glaubt man Jürgen Augsten, dem Heimleiter, dann ist es eines der schönsten Schullandheime in ganz Deutschland. Im Urfter Schullandheim "Haus Dalbenden", das schon seit 16 Jahren von Christine und Jürgen Augsten geleitet wird, wurde gestern Nachmittag Richtfest gefeiert. Grund war ein Erweiterungsbau, denn auf dem Gelände entsteht eine 420 Quadratmeter-Mehrzweckhalle, die ab Ende dieses Jahres genutzt werden soll. Damit will das "Haus Dalbenden" sein Angebot deutlich erweitern.

Das Heimleiter-Ehepaar Christine und Jürgen Augsten (re.) konnte gestern

Nachmittag mit seinem Team Richtfest am Erweiterungsbau feiern. Es entsteht

eine 420 Quadratmeter-Mehrzweckhalle.

In der Turnhalle befinden sich ein Tribünenraum und ein weiterer, 46 Quadratmeter großer Mehrzweckraum, der etwa für Geburtstagsfeiern genutzt werden kann. Zudem ist eine Küche eingebaut. Im Laufe der Zeit wird die Halle neben einem speziellen Boden dann mit all dem ausgestattet, was eben eine sportliche Turnhalle so alles braucht: diverse Turngeräte, Basketballkörbe, Handballtore, Volleyballfelder, eine moderne Anzeigentafel und, und, und... Des Weiteren soll ein verschließbarer Vorhang für Theateraufführungen angebracht werden. Nicht nur für Klassenfahrten, Wochenenden mit Kommunionkindern oder Firmlingen, sondern auch für Sportvereine, Musikvereine, Chöre und Orchester sollen die neuen, modernen Räumlichkeiten dienen. "Anfragen kommen auch von Tanzgruppen, die beispielsweise für die Karnevalssession ihre verschiedenen Formationen üben wollen", berichtete Heimleiter Augsten.

Noch steht allerdings der Rohbau. Das Dach ist noch nicht ganz fertig. Die Außenfassade soll erst Ende nächsten Jahres hinzukommen, damit der Bau austrocknen kann und keine Mängel entstehen, wie der Architekt Wilfried Westerburg vom Kaller Büro Willi Schick erklärte. Er sprach in traditioneller Manier mit dem Obermonteur Markus Tanne den Richtspruch. Auf rund 700 000 Euro beliefen sich die Gesamtkosten, wie Franz Gusinde, erster Vorsitzender des Trägervereins, sagte. Stolz waren alle Beteiligten auf die 30 Kilowatt starke Fotovoltaik-Anlage, die demnächst auf dem Dach installiert werden soll. Eine große Infotafel soll dann zeigen, wie energetisch sinnvoll so eine Sonnenanlage ist. "Sie soll auch als Multiplikatoreffekt für weitere Interessenten dienen", sagte Architekt Westerburg. Außerdem dient die Anlage als kleines "Sonnenkraftwerk" für die KEV, die darüber ihren Strom bezieht. Vor zwei Monaten wurde im Altbau des Schullandheims von einer Öl- auf eine moderne Holzpellets-Anlage umgerüstet.

Ende dieses Jahres soll die Mehrzweckhalle in Betrieb

genommen werden.

HAUS DALBENDEN

Anfang der 60er Jahre entstand bei den damals elf katholischen Volksschulen Wuppertals der Wunsch nach einem eigenen Schullandheim. Durch eine Fügung konnte das Gut "Haus Dalbenden" bei Urft gekauft werden.

Dieser in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts (1786) erbaute Gutshof gehörte früher zur benachbarten Burg Dalbenden. Nach vielen Mühen konnte das Haus (zunächst nur der Altbau) 1967 eröffnet werden. Von da an war das Heim fortlaufend belegt, nicht zuletzt wegen der reizvollen Umgebung mit den vielen pädagogisch bedeutsamen Bedingungen für einen sinnvollen Schullandheimauf- enthalt.

Später konnte der zweite Bauabschnitt bezogen werden. 1972 wurden die anderen Gebäudeteile bezugsfertig. Ende des Jahres 1989 konnte noch ein kleiner Anbau fertig gestellt werden, der insbesondere die lang entbehrte Wäschekammer, Zimmer für Zivildienstleistende und das Archiv enthält.

Das Haus verfügt über zwei Zivi-Stellen und bietet 107 Betten. Kontakt: Christine und Jürgen Augsten, Urfttalstraße 2a, 53925 Kall-Urft, Telefon  (0 24 41) 52 20.

www.schullandheim-haus-dalbenden.de

Das Heimleiter-Ehepaar Christine und Jürgen Augsten (re.) konnte gestern Nachmittag mit seinem Team Richtfest am Erweiterungsbau feiern. Es entsteht eine 420 Quadratmeter-Mehrzweckhalle.

Ende dieses Jahres soll die Mehrzweckhalle in Betrieb genommen werden. (Fotos: Küpper)

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Richtfest an der Mehrzweckhalle (Kölnische Rundschau vom 26.07.2006)

URFT. Ein lang gehegter Wunsch des Schullandheims Haus Dalbenden, nämlich die Errichtung einer Mehrzweckhalle, wird jetzt in Erfüllung gehen. Am Freitag, 28. Juli, wird um 12 Uhr im Schullandheim in der Urfttalstraße 2 a Richtfest gefeiert, zu dem die beteiligten Firmen, alle Helfer und Interessierten eingeladen sind.

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Copyright © 2011 Kath. Schullandheimverein Wuppertal e.V.
Stand: 29. Januar 2011


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