Zusatz Informationen zum Schullandheim

Das Hauptgebäude des Heimes ist über 200 Jahre alt. Dieses und drei niedrigere Bauten sind so angeordnet, dass sie einen Innenhof umschließen. Dahinter liegt unsere neue Mehrzweckhalle (Turnhalle mit 420 m² und Veranstaltungsräumen) und die große Spiel- und Sportwiese, über die man auch einen Zugang zum Flüsschen Urft hat.

Ein abgegrenzter Biotop Teich kann zu elementaren Studienzwecken genutzt werden.

Ganz in der Nähe des Heimes kann man durch die Geschichte, pardon: durch die römische Wasserleitung kriechen. Etwa in 2 km Entfernung ist die erhaltene Quellfassung dieser Leitung.

Näher noch sind die Fundamente der Stolzenburg mit gutem Aussichtspunkt. Etwas vorher liegt versteckt eine kleine Höhle, die bekrochen werden kann. Etwas weiter als die Burg liegt eine Wiese (Naturschutzgebiet) mit verschiedenen Orchideen und anderen kalkliebenden Blumen.

In näherer und weiterer Umgebung des Heimes lassen sich Fossilien des Mitteldevons finden.

Zur innen barockisierten romanischen Kirche des Klosters Steinfeld benötigt man etwa 1/2 Stunde zu Fuß.

Ein Waldspielplatz und Waldlehrpfad sind ebenfalls rasch zu erreichen.

Zur eiszeitlichen Kakushöhle mit frühgermanischem Ringwall sind es etwa 2 1/2 Stunden Fußweg . (Rückfahrt eventuell mit einem Bus).

Im Nachbarort Nettersheim (5 km Bahnfahrt) liegt ein sehr gut ausgebautes Umweltzentrum, das gerne von unseren Gästen genutzt wird.

Per Bus erreicht man das Wildfreigehege und die Greifvogelwarte Hellenthal, sowie das Freilicht-Museum Kommern mit modellhaft aufgebauten Dorfstrukturen verschiedener Landstriche aus NRW.

Diese und noch viele weitere lohnenswerte Ziele archäologischer, geologischer, biologischer und zivilisatorischer Art können Sie vom Schullandheim aus erwandern, erfahren, entdecken.

Übrigens: Das Schullandheim liegt schräg gegenüber dem Haltepunkt Urft-Steinfeld an der DB-Strecke Köln - Gerolstein - Trier.

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